Die Teams bei der Vorbereitung:

 

Holzarbeiten Team Weiher!

Nachdem der Fahrzeugrahmen soweit seine endgültige Form hat, die Achse drangelötet wurde, die Kanonenrohrdeichsel angebracht und die Kardanwelle eingesetzt wurde. Kommen nun die Holzarbeiten an die Reihe, wofür geübte Zimmermannsfinger und das Wissen aus 100 Jahren Anhängerbau gefordert sind. Alleine das perfekte, aller Kritik erhabene Anbringen zweier Scharniere, muss da wohl bedacht und auf alle erdenklichen Arten ausprobiert werden. Wer will schon etwas dem Zufall überlassen? Wir nicht!

Wem die Geschichte auf den Bildern, von den Ausmaßen her, nun etwas „üppig“ vorkommt, der ist mit der Meinung nicht alleine. Aber wenn man bedenkt, dass der Anhänger, für mehrere Wochen, nicht nur Transportmittel für zwei ausgewachsene Männchen sondern auch Wohn-, Koch- und Schlafstätte, chillout-Zone, Bad und WC ist, der erkennt schnell, wer auf der Nudelsuppe daher schwimmt und wer nicht!

 

       

 

 

Bearbeitungsstand Team Östringen!

In Östringen ist man schon etwas weiter, Holzarbeiten sind soweit fertig, Heizung ist da und wird die Tage installiert, erste Metallteile sind neu lackiert, die Zugmaschine wird gerade „gestrippt“ und das Gestänge für die Plane ist in Arbeit.

       

 

 

Team Sternenfels!

Ist da schon Meilen weiter und hat in der Vergangenheit mit dem in Melsa-Qualität restaurierten Gespann schon so manchen größeren Ausflug erfolgreich hinter sich gebracht, die man als Probefahrt für Monaco durchgehen lassen kann Da aber so eine Maschine ja eigentlich nie ganz fertig wird, weil sich immer, ja wirklich immer noch etwas verbessern lässt, ist Herbert immer am Modifizieren und Optimieren.

 

       

 

 

 

-nur gemeinsam sind wir Stark-